Aktuelle Meldungen

Wie gefährlich ist Nachsalzen?

Es antwortet Prof. Dr. Roland E. Schmieder, Oberarzt und Leiter der Klinischen Forschungsstation in der Medizin 4 in der Zeitung des Uni-Klinikum Erlangen, Mitarbeiter-Zeitung „ampuls“, 5–2016

 

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SPRINT Studie

140 ist gut, 120 ist besser

Ein zu hoher Blutdruck ist gefährlich, das Risiko für Herzkreislauf-Leiden wie einen Infarkt oder einen Schlaganfall steigt. Doch wie tief sollten ihn Risikopatienten senken? Ein Experte erklärt, was die Ergebnisse einer neuen Studie für die Therapie bedeuten.

Hier geht es zum vollständigen Interview auf Stern.de

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DMP-Verträge in Hessen: Modulare Bluthochdruckschulung IPM

Die KV Hessen nahm die Modulare Bluthochdruckschulung IPM ® ab dem 4. Quartal 2013 in die DMP-Verträge auf. Die Schulung ist somit nun auch in Hessen abrechenbar. Vorher ist die Zertifizierung von Ärztin/Arzt und MitarbeiterIn erforderlich.

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BNK empfiehlt IPM-Schulung

Der Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen (BNK) der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) empfiehlt die Modulare Bluthochdruckschulung IPM®

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Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich:

“Bluthochdruck – mein Lernbuch" von Prof. Dr. Roland Schmieder und Eckhard Böttcher-Bühler. Das Buch richtet sich in erster Linie an Patienten und interessierte Laien.

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Gewichtsabnahme kann den Blutdruck senken

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist zu dick. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Besonders gefährlich ist das Fett, das sich im Bauchraum um die inneren Organe sammelt, weil es verschiedene Botenstoffe produziert. Diese Stoffe schädigen die Blutgefäße. Ob der Bauch zu dick ist, lässt sich leicht durch einfaches Messen des Taillenumfangs ermitteln. Gemessen wird nach dem Ausatmen knapp oberhalb des Bauchnabels.

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Versalzen Sie sich nicht Ihre Gesundheit!

Mit einer Blutdruckmessaktion, Informationsgesprächen und einem Preisrätsel wurde am 16.05.2009 im Klinikum Nürnberg Süd anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages auf den Zusammenhang zwischen Salz und Bluthochdruck hingewiesen.
Gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe Hypertonie klärte das Institut für Präventive Medizin die Besucher der Veranstaltung über die Gefahren, die ein zu hoher Salzkonsum mit sich bringt, auf.

Und was sind das für Gefahren?

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Gesundheit in Deutschland

Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Dr. Otmar Bernhard, stand diese Veranstaltung der Internationalen Gesellschaft für Prävention e.V. Vom 11.02. bis 16.02.2008 wurden im Frankenzentrum in Nürnberg als Auftaktveranstaltung für ein regionales Kompetenz-Netz wichtige Gesundheitsdienstleister und verschiedene Selbsthilfegruppen der Region vorgestellt.

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Aktionswochen Bluthochdruck

Bereits das fünfte Jahr in Folge beteiligte sich das Institut für Präventive Medizin an einer gemeinsamen Aktion mit einem Nürnberger Netzwerk aus Medizin, Apotheken, Krankenkassen, Industrie und Selbsthilfegruppen. Ziel der gemeinsamen Aktivitäten war es, vor allem diejenigen anzusprechen, die Ihren eigenen Blutdruck nicht kennen.

Mehr Informationen unter www.hochdruckaktion.de.

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Entscheidungsfindung

Partnerschaftliche Entscheidungsfindung in der Behandlung der arteriellen Hypertonie - ein Modellprojekt in Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium

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